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Was ist minimal-invasive Chirurgie?
Der wesentliche Unterschied zur konventionellen Operationsweise besteht beim minimal-invasiven Operieren in der Art des Zugangs zum Ort des Geschehens.
Anstelle eines größeren Schnittes, z.B. durch die Bauchdecke, werden nur noch kleine Stichinzisionen angebracht, über die dünne Hülsen und Sonden eingeführt werden. Der Operateur sieht dabei die Operation nicht mehr mit dem bloßen Auge, sondern über eine Kamera am Bildschirm.
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Was sind die Vorteile minimal-invasiver Chirurgie?
Der entscheidende Vorteil dieser patientenschonenden Chirurgie besteht in eine Erleichterung des postoperativen Verlaufs:
Deutlich geringere Schmerzen
Geringere Beeinträchtigung der Atmung
Schnellerer Nahrungsaufbau
Frühzeitige Mobilisation
Weniger Wundkomplikationen
&Mac183; Kürzerer stationärer Aufenthalt
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Priv. Doz. Dr. med. Günther Meyer ist Chefarzt
für Allgemein-, Viszeral- und Gefässchirurgie in der Chirurgischen Klinik München Bogenhausen
und ein international ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Viszeralchirurgie sowie
der minimal-invasiven Chirurgie. |
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Adresse:
Chirurgische Klinik München-Bogenhausen
Denninger Straße 44
81679 München
U4, Haltestelle Richard-Strauss-Straße
http://www.chkmb.de
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Quelle:
FscherAppelt Kommunikation München GmbH (PR-Agentur)
Michael Teiwes, Susann Stehfest
Tel.: +49 (0)89 74 74 66-35/-41
E-Mail: mit@fischerAppelt.de / sst@fischerAppelt.de
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